Mit Alpakas und Lamas im Sommer in der Eifel unterwegs: Was du wissen solltest

Die Frage kommt jeden Juni, manchmal auch schon im Mai: „Macht ihr auch bei Hitze Touren?“ Ja, machen wir – aber mit Bedacht. Denn bei einer Sommerwanderung in der Eifel mit Alpakas und Lamas gibt es ein paar Dinge, die wir für unsere Tiere und unsere Gäste im Blick behalten. Und es gibt ein paar Dinge, die Dir den Tag deutlich angenehmer machen, wenn du sie beachtest.

Das Wichtigste zur Sommerwanderung in der Eifel

Eine Sommerwanderung in der Eifel ist etwas anderes als eine Wanderung im Rheintal oder an der Mosel: In der Schönecker Schweiz liegen wir auf rund 450 Metern Höhe, meist weht eine Brise und unsere Sommerwanderungen führen durch schattige Täler und Wälder. Weil wir unsere Routen, das Tempo und die Anzahl der Pausen anpassen, können wir auch im Sommer mit unseren Lamas unterwegs sein.

Für unsere Gäste gilt: Kopfbedeckung, ausreichend Wasser, helle und lockere Kleidung sowie feste Wanderschuhe machen eine Sommerwanderung deutlich angenehmer. Für unsere Tiere achten wir auf passende Bedingungen, Schattenstrecken, regelmäßige Fresspausen und eine Tourenplanung, die zu Wetter und Temperaturen passt. Bei hohen Temperaturen setzen wir vor allem unsere Lamas ein; unsere Alpakas bleiben dann auf der Weide.


Alpaka oder Lama – wer verträgt Hitze besser?

Das ist keine rein akademische Frage. Beide Tierarten kommen ursprünglich aus den Anden Südamerikas. Aber sie wurden für sehr unterschiedliche Zwecke gezüchtet, und das zeigt sich gerade im Sommer.

Lamas sind die Größeren von beiden: bis zu 1,20 Meter Schulterhöhe, bis zu 200 Kilo schwer. Ihr Haarkleid ist zweilagig und besitzt noch den natürlichen Aufbau aus den gröberen, glatten Grannenhaaren außen und der feinen Unterwolle – denn Lamas wurden als Lasttiere gezüchtet, nicht für ihr Vlies. Dieses lockerere Fell lässt mehr Luft durch und macht sie robuster gegenüber Wärme.

Alpakas hingegen sehen aus, als wären sie aus einem Teddybär ausgeschnitten worden, und das hat einen Grund. Ihr Vlies ist dicht, fein, gleichmäßig und wurde über Jahrhunderte auf maximale Qualität und Dichte gezüchtet. Im Winter ist das eine tolle Isolierung. Im Sommer kann es zur echten Last werden.

Wenn du mehr über den Unterschied zwischen einem Alpaka und einem Lama wissen möchtest, dann lies gerne unsere Infoseite „Fragen zum Lama?

Aber nicht nur unsere Alpakas, sondern auch unsere Lamas scheren wir einmal im Jahr, nach den Eisheiligen und bevor es so richtig warm werden kann. Unmittelbar nach der Schur brauchen sie übrigens auch Schutz vor Sonnenbrand. Denn das kurze Fell schützt die sonnenungewohnte Haut nicht mehr. Deswegen müssen wir den Termin für die Schur sehr gut abpassen. Es darf nachts nicht mehr frieren und es sollte tags mindestens leicht bewölkt sein. Jedenfalls sind unsere Tiere momentan alle „sommerfrisch“ mit ihrem kurzen Fell.

Was Alpakas und Lamas eint: Sie mögen keine anhaltend feuchte Hitze. In ihrem Ursprungsgebiet gibt es intensive Sonnenphasen in großer Höhe und kühle Nächte, aber keine schwülwarmen Sommertage. Das ist bei uns in den Höhenlagen der Eifel zum Glück superselten – nur warum?

Lamaweide der eifelnomaden in Schönecken (Prümer Land)

Das Klima im Sommer in der Eifel

Was den Sommer in der Eifel von dem im Rheintal oder an der Mosel unterscheidet, ist schlicht auf die Geografie zurückzuführen. Die Eifel ist, bei vorherrschendem Westwind, das erste Mittelgebirge nach Atlantik und Ärmelkanal. Dieser Wind streicht hier permanent über die Höhenrücken. Kein Wunder also, dass auf unseren Höhen zahllose Windkrafträder stehen. Im Prümer Land kommt man deswegen kaum aus dem Wind, und das ist im Sommer ein echter Vorteil. Dazu liegt die Schönecker Schweiz auf rund 450 Metern Höhe. Die Temperaturen bewegen sich im Sommer typischerweise 3 bis 4 Grad unterhalb derer im Rheintal bei Köln oder im Moseltal bei Trier oder Koblenz – wo 30 Grad keine Seltenheit sind. In der Eifel knackt die Sommerhitze die 30-Grad-Marke nur selten, und wenn doch, weht trotzdem immer eine Brise. Es ist heiß – aber es ist keine stehende Hitze.

Sommerwanderung in der Eifel: Keltenfliehburg

Wie wir in der Eifel bei sommerlicher Hitze wandern

Bei hohen Temperaturen und sommerlicher Hitze passen wir unsere Touren an, und zwar auf vielfältige Weise. Denn wir möchten, dass sich unsere Gäste und unsere Tiere bei unseren Sommerwanderungen in der Eifel wohlfühlen und sich niemand überfordert.

Wanderung im Schatten

Das mitten in der Eifel gelegene Naturschutzgebiet Schönecker Schweiz hat einen echten Vorteil: Es ist durch tief eingeschnittene Täler wie das Altburgtal und das Schalkenbachtal gegliedert. Selbst auf dem Höhenrücken „Op Ischt“ gibt es ausgedehnte Buchenwälder. Wir legen unsere Wanderungen bei Hitze so, dass sie weitgehend auf Wegen durch die schattigen Täler und Wälder verlaufen. Diese Wege sind allesamt unbefestigt, also nicht asphaltiert. Da strahlt keine Hitze von unten herauf. Das ist für Mensch und Tier gleichermaßen angenehm.

Wanderungen mit mehr Pausen

Es gibt so unendlich viele schöne Stellen in unserem Naturschutzgebiet, an denen wir bei unseren Sommerwanderungen zusätzliche kleine Pausen einlegen. Hier können wir nicht nur die Landschaft bewundern, sondern etwa auch viele seltene Pflanzen kennen lernen, oder mystische Orte wie die Keltenfliehburg – versteckt mitten im Wald gelegen – erleben. Die Pausen sind zugleich wichtig für unsere Tiere: Sie können ebenfalls kurz zur Ruhe kommen und frisches Gras fressen, bevor wir weitergehen. Außerdem decken sie bereits über das Gras ihren Flüssigkeitsbedarf.

Sommerwanderung Eifel mit Lamas: Pause

Wandern in gemächlichem Tempo

Wir laufen in der Sommerzeit oft einen Tick langsamer als im Winter, und gehen insbesondere Steigungen langsam an. Unsere Guides sind alle gut ausgebildet und passen das Gehtempo an das Gelände an. Außerdem umgehen wir steile Abschnitte. Zu nahezu allen Anstiegen gibt es Alternativen, bei denen man zwar etwas länger geht, sich dafür aber nicht verausgaben muss, weil es weniger steil ist.

Entspannung auf der Weide – der optimale Abschluss einer Sommerwanderung in der Eifel

Wer etwa nach unserem „Alpakaspaziergang“ (den wir trotz seiner Kürze im Sommer nahezu ausschließlich mit den Lamas gehen, während die Alpakas auf der Weide bleiben) noch eine Weile auf unseren Weiden mit dem schönen Baumbestand bleiben möchte, um die Alpakas und Lamas im Schatten zu beobachten: immer gern. Schatten, frisches Wasser und kein Zeitdruck – das gilt nicht nur für die Lamas. Bei unseren Schlemmerwanderungen etwa servieren wir nach der Sommerwanderung leckeren, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und selbst hergestellte Schorles mit Holunderblüten- oder Rhabarbersirup unter unserem Pavillon oder unter den Bäumen auf der Weide. Da sitzt ihr im Schatten und habt alle Zeit der Welt, die friedlichen Tiere zu beobachten.

Schlemmerwanderung im Sommer: Pavillon

Was du zu einer Sommerwanderung in der Eifel mitbringen solltest

Kopfbedeckung – unverzichtbar

Auch, wenn wir weitgehend im Schatten unterwegs sind: Ein Hut oder eine Kappe gehören auf die Packliste – ohne Ausnahme. Wichtig ist, dass die Kopfbedeckung euren Nacken verschattet. Denn der Nacken ist besonders empfindlich und man bekommt dort am ehesten einen Sonnenstich.

Ich, Julietta, verwende übrigens statt Hut oder Kappe ein großes Dreieckstuch, das ich vor der Wanderung komplett nass mache und mir dann je nach Wander-Richtung um den Kopf wickle. Wenn die Sonne etwa hinter mir ist, lege ich es nur über Kopf und Nacken. Wenn wir gegen die Sonne wandern, wickele ich es wie einen Burnus locker um den Kopf, sodass meine Stirn bedeckt ist und ich sogar Schatten über den Augen habe. Ich zeige unseren Wanderern gern, wie man ein solches Tuch wickelt 😉. Und warum das Tuch nass ist? Siehe unten zur Kleidung … die Verdunstungskälte des Tuchs kühlt angenehmer als jeder Ventilator! Diesen Trick habe ich übrigens in den Wüsten Arabiens kennen gelernt, wo wir seit Jahrzehnten echte Trekkings mit Kamelen anbieten.

Sommerwanderung mit Lamas in der Eifel: Ein Hut ist praktisch

Wasser – mindestens 1 Liter

Unsere Touren dauern je nach Programm zwischen einer und sieben Stunden. Bei Hitze schwitzt du mehr, auch wenn das Tempo gemächlich ist. Bring auch für eine kurze Sommerwanderung in der Eifel genug Wasser mit. Rechne dabei grob mit einem halben bis einem Liter pro Wanderstunde. Bei den richtig langen Wanderungen tragen unsere Lamas übrigens Lastensättel. Dort hinein können wir Trinkwasser packen. Erkundigt euch vor einer Wanderung bei uns, ob wir Lastensättel mitnehmen. Ansonsten empfehlen wir entweder einen kleinen Rucksack, damit du die Hände frei hast, oder sogar ein Trinksystem mit einem Schlauch, damit du jederzeit einen kleinen Schluck nehmen kannst.

Sommerwanderung mit Lamas in der Eifel: Lama mit Lastensattel

Kleidung: Schutz vor Hitze und Bremsen

Das ist der Tipp, der am häufigsten überrascht: Im Sommer hilft dir langärmelige und langbeinige Kleidung gegen Hitze. Wichtig ist, dass die Kleidung sehr locker sitzt und möglichst hell ist.

Warum? Wenn der Körper schwitzt, dann kühlt der Schweiß mittels Verdunstungskälte die Haut. Bei trockener Hitze, oder wenn die Sonne auf die Haut brennt, funktioniert dieser Effekt aber nicht mehr richtig: Die unbedeckte Haut heizt schneller auf, als dass der Schweiß seine Funktion erfüllen kann. Wenn du deine Haut bedeckst und ein leichter Wind weht, dann kühlt der Schweiß viel effektiver. Und du bekommst on top auch keinen Sonnenbrand!

Im Hochsommer, und gerade auf sonnigen Abschnitten, können Bremsen auf Wiesen und an Waldrändern richtig lästig werden. Bremsen – Stechfliegen, nicht zu verwechseln mit Mücken – beißen regelrecht zu. Sie reißen die Haut auf und hinterlassen brennende Quaddeln. Auf dunkle Kleidung, Bewegung, Wärme und Schweiß reagieren sie besonders stark. Unsere Lamas können ein Lied davon singen, weswegen wir sie vor jeder Wanderung mit Ballistol Stichfrei einsprühen.

Was hilft:

  • Helle, lockere, langärmlige Kleidung und lange Hosen

Klingt paradox bei Hitze – ist aber die wirksamste mechanische Barriere. Atmungsaktive, leichte Stoffe sind – siehe oben – besonders kühlend bei einer Sommerwanderung in der Eifel. Dunkle Farben solltest du im Hochsommer konsequent meiden.

  • Repellent mit Mücken- und Zeckenschutz

Mittel am besten vor jeder Sommerwanderung in der Eifel auftragen, alle unbedeckten Hautpartien. Testsieger der Stiftung Warentest 2025 (Note 1,7) ist Anti Brumm Forte (DEET, bis zu 7,5 Stunden) – sehr wirksam, aber nicht für Kinder geeignet und greift Kunststoffe an (Sonnenbrille, Uhr). Wer Icaridin bevorzugt – besser verträglich, ab 2 Jahren geeignet, kunststoffsicher – greift zu Autan Multi Insect (Note 2,2) oder Ballistol Stichfrei (Icaridin + ätherische Öle, das Spray, mit dem wir übrigens auch unsere Lamas einsprühen). Bei starker Hitze solltest du alle 3–4 Stunden auffrischen.

  • Imprägnierung

Kleidung kann ergänzend imprägniert werden, etwa mit Permethrin- oder Icaridin-Sprays für Textilien. Das hält mehrere Wochen und übersteht auch das Waschen für eine gewisse Zeit.

  • Verhalten

Bei starkem Bremsenvorkommen gilt außerdem: Ruhig bleiben. Schnelle, hektische Bewegungen machen Dich für Bremsen interessanter.

Kleine Plagegeister: Zecken

Und dann wären da noch die Zecken. Die Schönecker Schweiz ist Naturschutzgebiet – mit allem, was dazugehört, inklusive Zecken. Lange Hosen und Repellent helfen auch hier, und wer die Hosenbeine in die Socken steckt, macht es den kleinen Blutsaugern noch schwerer. Wichtiger als die Prävention ist aber das, was danach kommt: Nach jeder Sommerwanderung durch Wiesen und Waldränder nicht nur in der Eifel konsequent absuchen, und zwar besonders Kniekehlen, Achseln, Haaransatz und Schritt. Zecken krabbeln nach dem Kontakt oft noch eine Weile, bevor sie sich festbeißen. Wer sie früh findet, kann sie problemlos entfernen, ohne dass es zum Problem wird.

Feste Wanderschuhe mit Profilsohle

Das ist ein Punkt, den ich auch hier nochmal besonders hervorheben möchte: Das Gelände in der Schönecker Schweiz ist naturbelassen. Wir wandern nicht auf asphaltierten Wegen, sondern ausschließlich auf schmalen Wegen und Pfaden. Wiesenpfade wechseln sich ab mit steinigen Abschnitten und wurzeligen Waldwegen. Turnschuhe reichen, Sandalen nicht. Feste Sohlen schützen die Füße und Dein Knöchel dankt es Dir.

Sommerwanderung in der Eifel: Lamatrekking Wanderschuhe

Warum eine Sommerwanderung in der Eifel mit einem Lama eine tolle Idee ist

Die Schönecker Schweiz blüht im Sommer: Holunder und Schafgarbe, Wiesensalbei und Akelei, Johanniskraut und Bocksbart, Orchideen und etwas später die Enziane. Die Lamas und Alpakas stehen im hohen Gras, kauen genüsslich und zeigen sich von dem ganzen Trubel – Sonne, Hitze, Wandervolk – vollkommen unbeeindruckt. Das Tempo, das sie vorgeben, ist dasjenige, welches man im Sommer ohnehin anschlagen sollte.

Wenn du den Sommer in der Eifel gemeinsam mit unseren Lamas erleben möchtest, findest du hier unsere aktuellen Termine für Lama- und Alpaka-Wanderungen im Sommer:

Sommerwanderung Eifel: Alle Angebote

Hast du noch Fragen zur Ausrüstung oder zu unseren Touren? Melde Dich gerne direkt bei uns – per Telefon oder Mail.

Sommerwanderung Eifel mit Lamas: Pause unter Kiefern

Häufige Fragen zur Sommerwanderung mit Lamas und Alpakas in der Eifel

Ist eine Sommerwanderung mit Lamas und Alpakas in der Eifel tiergerecht?

Ja. Unsere Sommerwanderungen in der Eifel finden nur unter Bedingungen statt, die für unsere Tiere angenehm sind. Wir berücksichtigen Wetter, Temperaturen und Streckenführung bei jeder Tour. Das Wohl unserer Lamas und Alpakas hat dabei stets oberste Priorität. Wegen ihrer anderen Wollbeschaffenheit setzen wir bei hohen Temperaturen nur Lamas bei den Wanderungen ein.

Wie schützen wir unsere Lamas und Alpakas bei Sommerhitze?

An warmen Tagen achten wir besonders auf das Wohlbefinden unserer Tiere. Wir wählen geeignete Routen mit vielen schattigen Abschnitten und passen Startzeit, Dauer und Tempo der Wanderungen an die jeweiligen Bedingungen an. Während der Touren legen wir Pausen ein, in denen unsere Lamas und Alpakas frisches Gras fressen können – zusätzliches Wasser benötigen sie dann nicht. Da sich unsere Lamas und Alpakas das gesamte Jahr draußen aufhalten und wir sie mit Beginn des Sommers scheren, kommen sie mit den Sommertemperaturen gut zurecht. Außerdem haben unsere Tiere eine sehr gute Kondition, weil sie in einer großen Herde leben und sich viel bewegen.

Warum finden Sommerwanderungen in der Eifel auch bei warmem Wetter statt?

Lamas und Alpakas stammen ursprünglich aus den südamerikanischen Anden und sind durchaus an sonnige Bedingungen angepasst. Entscheidend ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Temperaturen. Deshalb gestalten wir unsere Sommerwanderungen so, dass sie für Mensch und Tier gleichermaßen angenehm sind.

Wann sagen wir eine Sommerwanderung ab?

Wenn das Wetter schwülwarm ist, ohne dass Wind geht, oder wenn ein Gewitter droht, sagen wir eine Wanderung ab. Die Entscheidung treffen wir in der Regel am Veranstaltungstag. Deswegen bitten wir unsere Gäste um eine Rufnummer, unter der wir sie erreichen können.

Warum wandern im Sommer häufiger Lamas als Alpakas mit?

Bei hohen Temperaturen setzen wir vor allem unsere Lamas bei den Wanderungen ein. Lamas haben ein anderes Haarkleid als Alpakas und kommen mit sommerlichen Bedingungen besser zurecht. Unsere Alpakas bleiben an sehr warmen Tagen auf der Weide, wo sie Schatten, Ruhe und frisches Wasser haben.

Was macht eine Sommerwanderung in der Eifel besonders?

Im Sommer zeigt sich die Schönecker Schweiz von ihrer schönsten Seite. Blühende Wiesen, schattige Waldwege und weite Ausblicke prägen das Naturerlebnis. Das gilt ganz besonders, wenn du mit einem gechillten Lamas oder Alpaka an deiner Seite unterwegs bist.

Für wen eignet sich eine Sommerwanderung mit Lamas und Alpakas?

Unsere Sommerwanderungen in der Eifel eignen sich für Naturliebhaber, Familien und alle, die Entschleunigung in der Natur suchen. Besondere Vorkenntnisse sind in der Regel nicht erforderlich – im Mittelpunkt stehen die Tiere, die Landschaft und das gemeinsame Erlebnis.

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